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Sherry (96)

Sherry, der beliebte Dessertwein aus Andalusien, ist so facettenreich wie die Kultur des Landes selbst. Egal ob trocken oder restsüß, ob reduktiv oder oxidativ - es gibt den perfekten Sherry für jeden Geschmack.

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Sherry: Der Meister der spanischen Weine

Sherry ist ein Wein voller Tradition, Eleganz und Komplexität. Er fasziniert sowohl Kenner als auch Neugierige und bietet ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Aber was ist Sherry eigentlich und was macht ihn so besonders? In diesem umfassenden Leitfaden laden wir Sie ein, mit uns die Welt des Sherrys zu erkunden. Von seiner Herkunft und Geschichte über die Herstellung bis hin zu Verzehrempfehlungen und erstaunlichen Fun Facts. Tauchen Sie ein in die fesselnde Welt des Sherrys und erfahren Sie, weshalb dieser Wein für jeden Weinfan unverzichtbar ist.

Was ist Sherry?

Sherry ist ein verstärkter Wein (engl. fortified wine), der in der andalusischen Region im Süden Spaniens produziert wird. Seine besondere Herstellungsmethode und die Vielfalt an Geschmacksrichtungen, die von trocken und nussig bis süß und fruchtig reichen, heben ihn hervor. Durch die Zugabe von Branntwein während des Herstellungsprozesses erhält Sherry seinen typischen Alkoholgehalt, der normalerweise zwischen 15 % und 22 % liegt.

Die Vielfalt der Sherrysorten

Sherry ist ein äußerst vielseitiger Wein, der in unterschiedlichen Stilrichtungen erhältlich ist. Zu den bekanntesten Sorten gehören:

Fino: Ein heller, trockener Sherry mit einem subtilen, leicht nussigen Geschmack. Er reift unter einer Schicht Florhefe, die ihm seine charakteristische Leichtigkeit verleiht.

Manzanilla: Ähnelt dem Fino, wird jedoch ausschließlich in der Küstenstadt Sanlúcar de Barrameda hergestellt. Seine leicht salzige Note macht ihn besonders frisch.

Amontillado: Dieser Sherry reift zunächst wie ein Fino unter Florhefe und erfährt anschließend oxidative Reifung, was ihm ein nussiges, komplexes Aroma verleiht.

Oloroso: Ein dunkler, reichhaltiger und vollmundiger Sherry, der ausschließlich oxidativ reift und kräftige Aromen von Nüssen, Trockenfrüchten und Gewürzen aufweist.

Palo Cortado: Eine seltene Sherry-Sorte, die die Eleganz eines Amontillado mit der Tiefe eines Oloroso kombiniert und ein einzigartiges Geschmacksprofil bietet.

Pedro Ximénez (PX): Ein süßer Sherry aus getrockneten Pedro-Ximénez-Trauben, bekannt für seine intensive Süße und Aromen von Rosinen und Schokolade.

Cream Sherry: Eine Mischung aus Oloroso und süßen Sherrysorten wie PX, die einen süßen, cremigen Geschmack bietet.

Jede dieser Sorten hat ihren eigenen Charakter und kann zu unterschiedlichen Anlässen und Geschmäckern genossen werden.

Sherry-Verkostung-mit-zwei-Glaesern

Besonderheiten, die Sherry einzigartig machen

Sherry unterscheidet sich auf vielfältige Weise von anderen Weinen. Hier sind einige der Besonderheiten, die ihn so einzigartig machen:

1. Das Solera-System: Sherry wird durch ein komplexes Reifungssystem namens Solera hergestellt, bei dem Weine verschiedener Jahrgänge miteinander vermischt werden. Dies gewährleistet eine gleichbleibende Qualität und einen konstanten Geschmack über die Jahre hinweg.

2. Florhefe: Eine spezielle Hefe, die sich an der Oberfläche des Weins bildet und entscheidend für den Charakter von Fino und Manzanilla ist. Sie schützt den Wein vor Oxidation und verleiht ihm frische, florale Aromen.

3. Oxidative Reifung: Einige Sherrysorten, wie Oloroso, reifen in Fässern ohne den Schutz durch Florhefe, was zu einer intensiven Oxidation führt, die den Sherrys tiefere, komplexere Aromen verleiht.

4. Vielfalt der Böden: Die Region um Jerez verfügt über verschiedene Bodentypen, wie die berühmte Albariza-Kreideerde, die den Trauben ihren besonderen Charakter verleiht.

Die Herkunft des Sherrys: Ein Geschenk Andalusiens

Die Wurzeln des Sherrys liegen tief in der andalusischen Region Spaniens, konkret im sogenannten "Sherry-Dreieck", das die Städte Jerez de la Frontera, Sanlúcar de Barrameda und El Puerto de Santa María umfasst. Diese Gegend ist bekannt für ihre kalkhaltigen Böden und das optimale Klima, das die Weinproduktion begünstigt.

Die magische Region Jerez

Jerez de la Frontera ist das Zentrum der Sherry-Produktion, berühmt für ihre ausgedehnten Weinberge und historischen Bodegas, in denen Sherry seit Jahrhunderten hergestellt wird. Die geografische Lage nahe dem Atlantik sorgt für ein besonderes Mikroklima, das den Weinen ihre typische Frische und Komplexität verleiht.

Schwarze-Faesser-auf-dem-Marktplatz-von-Jerez

Die Rolle von Sanlúcar de Barrameda und El Puerto de Santa María

Sanlúcar de Barrameda, eine bezaubernde Küstenstadt, ist der Geburtsort des Manzanilla-Sherrys. Der Einfluss des maritimen Klimas verleiht diesem Sherry eine unverwechselbare salzige Note. El Puerto de Santa María ist ebenfalls Teil des Sherry-Dreiecks und trägt zur Vielfalt der hier produzierten Sherrys bei.

Die faszinierende Geschichte des Sherrys

Die Geschichte des Sherrys ist reich an kulturellen Einflüssen und Traditionen und reicht weit zurück. Hier einige wichtige Meilensteine in der Geschichte dieses edlen Weins:

Die Ursprünge: Phönizier und Römer

Die Weinherstellung in der Region um Jerez hat ihren Ursprung bei den Phöniziern, die etwa 1100 v. Chr. in der Gegend siedelten. Sie brachten die Weinrebe in die Region und legten den Grundstein für die spätere Weinproduktion. Die Römer übernahmen und erweiterten diese Tradition, was zur Verbreitung des Weinbaus in ganz Spanien führte.

Die Mauren und der Einfluss des Al-Andalus

Mit der Ankunft der Mauren im 8. Jahrhundert erlebte die Region eine kulturelle Blütezeit. Obwohl der Koran den Genuss von Alkohol verbietet, förderten die Mauren den Anbau von Trauben zur Herstellung von Traubensaft und medizinischen Tinkturen. Die während dieser Zeit entwickelten Techniken legten den Grundstein für die spätere Sherry-Produktion.

Die Christianisierung und der Aufstieg des Sherrys

Nach der Rückeroberung durch die Christen im 13. Jahrhundert erlangte der Weinbau wieder an Bedeutung. Im Jahr 1264 eroberte König Alfonso X. die Region zurück und förderte den Export von Wein nach England, wo englische Händler eine entscheidende Rolle bei der Popularisierung des Sherrys in Europa spielten.

Das goldene Zeitalter des Sherrys

Im 16. und 17. Jahrhundert erreichte Sherry seinen Höhepunkt der Popularität. Der englische Adel und der Königshof waren von diesem spanischen Wein fasziniert, und er entwickelte sich zu einem begehrten Exportartikel. In dieser Zeit wurden viele der heute bekannten Sherry-Marken gegründet.

Die Moderne und der Sherry-Boom

Im 19. und 20. Jahrhundert erlebte der Sherry eine erneute Blütezeit. Die Einführung moderner Produktionsmethoden und der weltweite Export festigten seinen Ruf. Heute gilt Sherry als international geschätzter Wein, sowohl bei Kennern als auch bei neuen Generationen von Weinliebhabern.

Die Herstellung von Sherry: Ein komplexer Prozess

Die Herstellung von Sherry ist ein fesselnder Prozess, der sowohl traditionelle als auch innovative Techniken beinhaltet. Die Kombination aus Natur und menschlichem Können ergibt einen Wein, der einzigartig und unnachahmlich ist. Lassen Sie uns die einzelnen Schritte dieses Prozesses näher betrachten.

Die Traubenlese: Der Beginn des Sherrys

Die Trauben für Sherry stammen hauptsächlich aus drei Rebsorten: Palomino, Pedro Ximénez und Moscatel. Die Palomino-Traube ist die Hauptsorte für trockene Sherrys wie Fino, Manzanilla, Amontillado und Oloroso, während Pedro Ximénez und Moscatel für süße Sherrys verwendet werden.

Die Traubenlese erfolgt in der Regel von Ende August bis Anfang September. Dabei ist es entscheidend, den optimalen Reifegrad der Trauben abzupassen, um die bestmögliche Qualität sicherzustellen. Nach der Ernte werden die Trauben schnell in die Weinkeller gebracht, um die Frische zu bewahren.

Die Gärung: Der erste Schritt zur Verwandlung

Nach der Lese werden die Trauben gepresst, und der Saft wird zur Gärung in Edelstahltanks oder Holzfässer gefüllt. Hier beginnt die alkoholische Gärung, bei der die natürlichen Hefen den Zucker in Alkohol umwandeln. Dieser Prozess dauert in der Regel einige Wochen und führt zur Entstehung eines jungen Weins mit einem Alkoholgehalt von etwa 11 bis 12 Prozent.

Die Verstärkung: Der entscheidende Unterschied

Ein wichtiger Schritt in der Sherry-Herstellung ist die Verstärkung des Weins durch die Zugabe von Branntwein. Je nach gewünscht Sherrystil wird der Alkoholgehalt auf etwa 15 % bis 18 % erhöht. Dieser Prozess unterscheidet Sherry von vielen anderen Weinen und ermöglicht die Entwicklung seiner einzigartigen Aromen.

Fino und Manzanilla: Diese Sherrys werden auf etwa 15 % Alkoholgehalt verstärkt und lagern unter einer Schicht von Florhefe, die den Wein vor Oxidation schützt und ihm seine charakteristischen frischen Aromen verleiht.

Oloroso: Bei Oloroso-Sherrys wird der Alkoholgehalt auf etwa 17 % bis 18 % erhöht. Sie reifen ohne Florhefe und erfahren eine oxidative Reifung, die ihnen ihre tiefen und komplexen Aromen verleiht.

Die Reifung im Solera-System: Kunst und Wissenschaft

Das Solera-System ist das Herzstück der Sherry-Produktion. Es handelt sich um ein einzigartiges Reifungsverfahren, bei dem Weine unterschiedlichen Alters in einem abgestuften System von Fässern gelagert werden. Der jüngste Wein lagert in den obersten Reihen, während der älteste in den unteren Reihen verweilt.

Jedes Jahr wird ein Teil des gereiften Weins aus den unteren Reihen entnommen, und dieser wird durch jüngeren Wein aus den oberen Reihen ersetzt. Dieses System sorgt für eine kontinuierliche Vermischung der Weine und garantiert eine gleichbleibende Qualität über die Jahre hinweg.

Sherry-Verkostung-auf-den-Daechern-von-Jerez

Die abschließende Lagerung und Abfüllung

Nach der Reifung im Solera-System wird der Sherry zur weiteren Lagerung in Flaschen abgefüllt. Einige Sherrys, insbesondere die hochwertigeren, können vor dem Verkauf noch in Flaschen nachreifen, um ihre Aromen weiter zu verfeinern.

Inhaltsstoffe von Sherry: Ein Blick ins Glas

Die Inhaltsstoffe eines Sherrys sind entscheidend für sein einzigartiges Aroma und seinen Geschmack. Lassen Sie uns die Hauptbestandteile, die einen Sherry ausmachen, näher betrachten.

Alkohol

Der Alkoholgehalt von Sherry liegt typischerweise zwischen 15 % und 22 %. Er verleiht dem Wein seine kräftige Struktur und spielt eine wesentliche Rolle bei der Aromenentwicklung während der Reifung.

Säuren

Die Säure im Sherry stammt von den natürlichen Fruchtsäuren der Trauben. Sie sorgt für Frische und Balance im Wein und trägt zur Geschmacksvielfalt bei. Die Art und Menge der Säure variiert je nach Sherrystil.

Zucker

Der Zuckergehalt in Sherry variiert stark je nach Sorte. Trockene Sherrys wie Fino und Manzanilla enthalten nahezu keinen Restzucker, während süße Sorten wie Pedro Ximénez reich an natürlichem Zucker sind, der aus den getrockneten Trauben stammt.

Phenole und Aromen

Phenole sind chemische Verbindungen, die maßgeblich für Aroma und Geschmack des Sherrys verantwortlich sind. Sie entstehen während der Gärung und Reifung und beeinflussen die Vielfalt der Aromen, die von fruchtig und blumig bis nussig und würzig reichen.

Mineralien und Nährstoffe

Die Böden der Region Jerez sind reich an Mineralien, die sich im Wein widerspiegeln. Diese Mineralien tragen zur Komplexität und Tiefe des Sherrys bei und verleihen ihm seinen einzigartigen Charakter.

Verzehrempfehlungen: Der perfekte Genuss von Sherry

Sherry ist ein äußerst vielseitiger Wein, der sich hervorragend für verschiedene Gelegenheiten und Kombinationen eignet. Hier einige Verzehrempfehlungen, um das Beste aus Ihrem Sherry-Erlebnis herauszuholen.

Serviertemperatur

Fino und Manzanilla: Diese Sherrys sollten gut gekühlt bei etwa 7-9 °C serviert werden, um ihre Frische und feinen Aromen optimal zur Geltung zu bringen.

Amontillado und Palo Cortado: Eine Temperatur von etwa 12-14 °C ist ideal, um die Komplexität dieser Sherrys hervorzuheben.

Oloroso, Pedro Ximénez und Cream Sherry: Diese süßen Sherrys können bei Raumtemperatur oder leicht gekühlt serviert werden, um ihre intensiven Aromen zu entfalten.

Gläserwahl

Verwenden Sie ein Glas mit bauchigem Kelch und leicht verjüngter Öffnung, um die Aromen des Sherrys optimal einzufangen. Ein klassisches Weißweinglas oder ein speziell für Sherry entwickeltes Glas ist hierfür ideal.

Sherry als Aperitif

Fino und Manzanilla eignen sich hervorragend als Aperitif, um den Gaumen zu erfrischen und den Appetit anzuregen. Servieren Sie sie mit Oliven, Mandeln oder Tapas für einen authentischen spanischen Genuss.

Sherry zu Speisen

Fino und Manzanilla: Diese trockenen Sherrys passen gut zu Meeresfrüchten, gegrilltem Fisch und leichten Vorspeisen wie Gazpacho.

Amontillado: Die nussigen Aromen harmonieren wunderbar mit gereiftem Käse, Schinken und Pilzgerichten.

Oloroso: Dieser kräftige Sherry begleitet perfekt geschmortes Fleisch, Wildgerichte und kräftige Eintöpfe.

Pedro Ximénez: Die intensive Süße dieses Sherrys ist eine ideale Ergänzung zu Desserts wie Schokoladenkuchen, Eiscreme oder Blauschimmelkäse.

Sherry als Digestif

Nach einem herzhaften Essen ist ein Glas Oloroso oder Pedro Ximénez ein wunderbarer Abschluss, der die Sinne verwöhnt und das Genusserlebnis abrundet.

Fun Facts über Sherry: Interessantes auf einen Blick

• Sherry ist kein Name für einen Wein aus einer spezifischen Traube. Viele Weine sind nach den verwendeten Trauben benannt, während der Name "Sherry" sich auf die Region bezieht, in der er hergestellt wird, und den einzigartigen Herstellungsprozess.

• Einzigartige Solera-Nummer: Jede Bodega hat ihre eigene "Solera"-Nummer, die angibt, wie viele Jahre der älteste Wein in den Solera-Fässern gereift ist. Dies ist ein Zeichen von Tradition und Qualität.

• Die älteste Bodega: González Byass, gegründet 1835, zählt zu den ältesten noch bestehenden Bodegas und ist bekannt für ihren ikonischen Tío Pepe Fino Sherry.

• Unterschiede in der Alterung: Einige Sherrys können über 30 Jahre reifen, wobei sie in alten Eichenfässern lagern, die dem Wein eine unvergleichliche Komplexität verleihen.

• Einfluss des Klimas: Die Winde Levante (Ostwind) und Poniente (Westwind) spielen eine entscheidende Rolle in der Reifung und beeinflussen die Bildung der Florhefe.

• Internationaler Tag des Sherrys: Der Internationale Sherry-Tag wird jedes Jahr am 26. Mai gefeiert, um diesen besonderen Wein zu ehren.

• Sherry in der Literatur: William Shakespeare erwähnte Sherry in mehreren seiner Werke, darunter "Henry IV", wo er Sherry als "Sack" bezeichnete.

Wissenswertes über Sherry: Was Sie vielleicht noch nicht wussten

Alterung in Botas: Sherry wird in traditionellen Eichenfässern, den sogenannten Botas, gelagert. Diese sind weniger als zur Hälfte gefüllt, um die Bildung von Florhefe zu ermöglichen.

Verbotene Mischung: Im Jahr 1996 verbot die EU die Bezeichnung "Sherry" für Weine außerhalb der Region Jerez, um die Authentizität zu schützen.

Kalorienbewusst: Trockene Sherrys wie Fino und Manzanilla sind kalorienarm und somit gut für gesundheitsbewusste Weinliebhaber geeignet.

Unterschiedliche Bodenarten: Die Albariza-Böden der Region sind besonders gut geeignet, um Wasser zu speichern, was den Trauben in den trockenen Sommermonaten zugutekommt.

Verwendung in der Küche: Sherry wird häufig in der spanischen Küche eingesetzt, um Saucen und Marinaden zu verfeinern und den Gerichten Tiefe und Geschmack zu verleihen.

Internationaler Einfluss: Obwohl Sherry aus Spanien stammt, hat er weltweit viele Anhänger, besonders in Großbritannien, wo er seit Jahrhunderten geschätzt wird.

Sherry-Tourismus: Die Region um Jerez zieht jährlich tausende von Touristen an, die die Bodegas besuchen und die Vielfalt der Sherrys vor Ort entdecken.

Vielfalt der Aromen: Sherry bietet ein Spektrum von über 300 Aromen, von Zitrus und grünem Apfel bis hin zu Haselnuss und geröstetem Kaffee.

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