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Blauer Portugieser (19)

Blauer Portugieser ist eine alte rote Rebsorte, die hauptsächlich in Deutschland, Österreich und Südosteuropa, wie z.B. Ungarn und Rumänien, kultiviert wird. Daher hat dieser Rotwein viele Synonyme. In Österreich ist Blauer Portugieser beispielsweise auch als Vöslauer und in Ungarn als Kékoporto bekannt.

In Deutschland und Österreich steht Blauer Portugieser an dritter Stelle der roten Rebsorten. Der Anbau konzentriert sich in Deutschland vor allem auf die Weinregionen Pfalz und Rheinhessen sowie in Österreich auf das Weinviertel und die Thermenregion (Niederösterreich).

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Blauer Portugieser - Merkmale des vinifizierten Weins

Weine aus Blauer Portugieser-Trauben sind üblicherweise leichte, säurearme Weine in kirschroter Farbe, die Aromen von Beeren und Kräutern entfalten. Blauer Portugieser-Weine werden als frisch, unkompliziert und süffig wahrgenommen, weshalb sie oft als einfache Schoppenweine geschätzt werden. Diese Weine harmonieren ausgezeichnet mit leichten Gerichten wie Schnitzeln und milden Käsesorten.
Bei reduzierten Erträgen und langer Maischegärung sowie Barrique-Ausbau können aus Blauer Portugieser-Trauben auch kräftige, körperreiche Rotweine von höherer Qualität hergestellt werden.

In Rheinhessen ist Blauer Portugieser beispielsweise für die Produktion von Selektionsweinen zugelassen. Diese Rebsorte reift früh und ist sehr wuchskräftig. Daher ist eine kontrollierte Ertragseinschränkung für die Erzeugung hochwertiger Weine unerlässlich.

Es ist unwahrscheinlich, dass der Blaue Portugieser tatsächlich eine portugiesische Sorte ist. Dennoch begeistert er mit seinen frischen, milden Weinen, die sich perfekt für einen Sommerabend im Freien eignen.

Blauer Portugieser: Rotwein in seiner optimalen Form

Blauer Portugieser zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Rebsorten in Deutschland. Obwohl die Anbaufläche seit einiger Zeit rückläufig ist, beläuft sie sich immer noch auf 4500 Hektar. Es muss etwas Besonderes im Wein sein, das diese Sorte so erfolgreich macht.

Der Blaue Portugieser als historische Rebsorte

Hat der Blaue Portugieser wirklich seine Wurzeln in Portugal?

Der Blaue Portugieser gehört zu den alten Rotweinsorten. Ob er tatsächlich aus Portugal stammt, ist jedoch umstritten. Einer Legende nach brachte ein österreichischer Gesandter diese Rebe zwischen 1770 und 1780 aus dem Süden nach Niederösterreich. Tatsächlich ist die Rebsorte in Portugal jedoch völlig unbekannt.

Deshalb ist es wahrscheinlicher, dass der Blaue Portugieser aus Österreich stammt oder bereits dorthin importiert wurde, als es noch keine Sortenlisten gab. Über viele Jahre gab es Spekulationen, dass es sich um die gleiche Rebsorte wie das portugiesische Moreto de Alentejo handelt. Neueste DNA-Untersuchungen beweisen jedoch das Gegenteil.

Der Blaue Portugieser in Deutschland

Ursprünglich wurde der Blaue Portugieser in Österreich und Ungarn kultiviert. Von dort fand die Rebsorte ihren Weg nach Deutschland: 1880 brachte der Apotheker Johann Philipp Bronner die Rebe in sein Heimatland, um dort mit ihr zu arbeiten. Dies führte allerdings zur Verdrängung anderer alter Rebsorten in Deutschland.

Heutzutage ist der Blaue Portugieser, nach Anbaufläche gemessen, die drittwichtigste Rotweinsorte in Deutschland, was durch das Deutsche Weininstitut bestätigt wird. Diese Rebsorte folgt direkt hinter Spätburgunder und Dornfelder.

Welche Weine werden aus Blauer Portugieser gekeltert?

Von kräftigen Fruchtaromen zu feinem Rosé

Die Rebsorte Blauer Portugieser ergibt in der Regel rubinrote Weine mit einem zarten, floralen Bouquet. Diese erscheinen frisch, leicht und unkompliziert mit einer milden Säure. Am Gaumen zeigt sich der Blaue Portugieser weich, hat kaum Tannine und niedrigen Alkoholgehalt. Die fruchtigen Aromen reichen von roter Johannisbeere und Sauerkirsche über Preiselbeere bis hin zu Himbeere und Erdbeere.

Neben der typischen frischen Eleganz kann Blauer Portugieser jedoch auch als kräftiger, ausdrucksstarker Rotwein mit intensivem Körper genossen werden. Sorgfältig gekeltert und im Barriquefass gereift, entstehen dunkle und lagerfähige Weine.

So wird Blauer Portugieser genossen

Der Blaue Portugieser wird vor allem zu unkomplizierten Alltagsweinen verarbeitet, die gerade im Sommer sehr gefragt sind. Auch die Herstellung von hellem Weißherbst oder Rosé ist möglich. In dieser Form eignet sich der Wein hervorragend für die Zubereitung von Weinschorle, die als optimaler Durstlöscher fungiert.

Blauer Portugieser ist eine großartige Begleitung zu einer Vielzahl von Gerichten. Als kräftiger Rotwein harmoniert er gut mit Wildgerichten oder aromatischen Käsesorten, passt aber ebenso zu Suppen und Grillgerichten. Rosé oder Weißherbst bereichern solo zahlreiche Anlässe.

Aufgrund des geringen Tanningehalts kann der Blaue Portugieser bereits in jungen Jahren genossen werden. Seine belebende Frische sorgt dafür, dass viele Weinkenner ihn kühler servieren als andere Rotweine: Üblicherweise sind 14 bis 16 Grad Trinktemperatur ausreichend, bei Rosé sogar nur 9 bis 13 Grad.

Wissenswertes zur Rebsorte Blauer Portugieser

Was genau ist Blauer Portugieser?

Blauer Portugieser ist eine alte, ertragsstarke und milde Rebsorte. Sie zählt in Deutschland und Österreich zu den beliebtesten Sorten. Blauer Portugieser gilt als leichter und unkomplizierter Alltagswein mit meist rubinroter Farbe, sanftem Bouquet und beerigen Fruchtaromen. Die Palette reicht von kräftigen Rotweinen bis hin zu Rosé und Weißherbst.

Wie sehen die Reben des Blauen Portugiesers aus?

Die Reben des Blauen Portugiesers haben gelbes bis leicht rötliches Holz mit feinen Streifen. Die großen, grün glänzenden Blätter weisen eine grobe Zähnung auf, während die rundlichen, dicht wachsenden Beeren hellrot bis blauviolett gefärbt sind.

Wo wird Blauer Portugieser kultiviert?

Das größte Anbaugebiet ist vermutlich Niederösterreich. In Deutschland sind die Pfalz, Rheinhessen und die Ahr bedeutende Regionen für den Anbau von Blauem Portugieser. Inzwischen hat die Sorte auch in Ländern wie Chile, Kroatien und den Vereinigten Staaten Fuß gefasst.

Welche Anforderungen stellt Blauer Portugieser an den Weinberg?

Blauer Portugieser gedeiht am besten auf feuchten, kühlen und schweren Böden. Flache Lagen sind für ihn unproblematisch. Da die Sorte ziemlich früh austreibt, erfolgt die Lese häufig bereits in der ersten Septemberhälfte, mit starken Erträgen.

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